Über uns

Ziele des Vereins:

  • Förderung der schweizerischen Kriminalliteratur
  • Förderung des literarischen und sozialen Zusammenhalts der schreibenden Krimiautorinnen und Krimiautoren in der Schweiz.
  • Organisation des Schweizer Krimifestivals
  • Vergabe der Schweizer Krimipreise
  • Schaffung und Unterhalt des Krimiarchivs Schweiz

Der Vorstand

Foto © Renate Wernli

Christof Gasser  (Präsident)
Geboren 1960 in Zuchwil bei Solothurn, ist seit 2016 Autor von Kriminalromanen und Kurzgeschichten. Zudem schreibt er als Gastkolumnist für die Solothurner Zeitung. In seinen Büchern spielt seine Heimatstadt stets eine wichtige Rolle. Die Romanreihe um den Solothurner Ermittler Dominik Dornach wie auch diejenige über die Journalistin Cora Johannis figurieren regelmäßig ganz vorne auf den Schweizer Bestsellerlisten. Gasser lebt mit seiner Frau unweit von Solothurn am Jurasüdfuß.

Foto © privat

Barbara Saladin (Vize-Präsidentin)
Barbara Saladin wurde an einem Freitag, den 13. geboren und lebt als freie Journalistin, Autorin und Texterin in einem kleinen Dorf im Oberbaselbiet. Sie schreibt Kriminalromane und Kurzgeschichten, Reiseführer und Theaterstücke, Sach- und Kinderbücher, Artikel und Reportagen, sie textet, fotografiert, recherchiert, lektoriert, moderiert und organisiert. 2017 erhielt sie den Kantonalbankpreis Kultur.

Foto © Yvon Poncelet

Christine Bonvin (Finanzen)
Christine Bonvin (bürgerlicher Name: Christine Evard) stammt aus dem Aargau. Über Umwege ist sie im Wallis gestrandet. Die Lust am Schreiben erwachte in reiferen Jahren. Vorher setzte sie ihre Energien ein, um eine Firma aufzubauen. Die Geschichten schlummerten in einer Schublade, bis es Zeit war sie herauszuholen. Daraus entstanden zwei Genusskrimis und diverse Kurzgeschichten.

Susanne Mathies (Aktuariat)
Geboren 1953 in Hamburg, lebt in Zürich, promovierte in Wirtschaftswissenschaft und in Philosophie. Sie schreibt auf Deutsch und Englisch und hat bisher drei Kriminalromane veröffentlicht, außerdem zahlreiche Gedichte und Kurzgeschichten in Zeitschriften und Anthologien. Sie ist Redaktionsmitglieder der orte-Literaturzeitschrift und Mitherausgeberin der orte Poesie Agenda. 

Ina Haller lebt mit ihrer Familie im Kanton Aargau, Schweiz. Nach dem Abitur studierte sie Geologie. Seit der Geburt ihrer drei Kinder ist sie »Vollzeit-Familienmanagerin« und Autorin. Sie veröffentlicht zwei erfolgreiche Krimireihen um die zivilen Ermittlerinnen Andrina und Samantha. Zudem gehören zu ihrem Repertoire Kurz- und Kindergeschichten sowie Reiseberichte.

Thomas Kowa (bürgerlicher Name: Thomas Chiandusso) ist Schriftsteller, Drehbuchautor, Poetry- Slammer und Musikproduzent. Während in seinen Thrillern fleißig gestorben werden darf, ist es ihm in seinen absurd-komischen Romanen trotz mehrfacher Versuche noch nicht gelungen, jemanden umzubringen. In seiner neuen Serie "Der zarteste Mord, seit es Schokolade gibt" ermittelt die Chocolatiere Valerie Ledoux an den schönsten Orten der Schweiz.

Marcus Richmann hat russische Wurzeln, in denen die Ursprünge zu seinem äußerst authentischen Ermittler Maxim Charkow zu finden sind. Seine Figuren sind psychologisch brillant gezeichnet. Da er die ersten 19 Jahre seines Lebens im Ausland aufwuchs, konnte er sich einen differenzierten Blick auf die Schweiz bewahren. Die Liebe zur Schweiz hindert ihn nicht, auch deren Schattenseiten zu beleuchten. Als Inspiration für seine Charkow-Romane dienen ihm dunkle Kapiteln der Weltgeschichte. Er lebt und arbeitet als Autor von Romanen und Drehbüchern in der Schweiz. »Eisväter« wurde vom RSI als Zweiteiler unter dem Titel »Cuore di ghiaccio« (Herz aus Eis) verfilmt. Er arbeitet als Autor (Drehbücher, Romane, Kurzgeschichten) und Therapeut in Bern. 

Marc Voltenauer ist 1973 in Genf geboren. Er wollte Pfarrer werden. Nach dem Theologiestudium orientierte er sich beruflich neu, zunächst im Bankwesen, dann in der Pharmaindustrie, und schrieb seinen ersten Roman, Le Dragon du Muveran, der auf der Genfer Buchmesse den SPG-Preis gewann.  Dieser "nordische Krimi im Herzen der Waadtländer Alpen", der 2016 bei Slatkine & Cie und im Jahr darauf bei Pocket erschien, war ein sofortiger Erfolg, der durch Qui a tué Heidi? (Slatkine & Cie, 2017). der von der Nouvelles voix du polar als "Bester französischer Thriller" ausgezeichnet wurde. In seinem dritten Roman, L'Aigle de sang (2019), erschienen im selben Verlag, finden wir Inspektor Auer in seiner schwedischen Heimat wieder. Seine ersten drei Kriminalromane waren Topseller in der französischsprachigen Schweiz. Marc hat  auch für Auzou  "Frissons Suisses"-Kinderbuchsammlung" mit "Taveyanne, la Porte au diable" (2019) und "Le Manoir maudit" (2021) zwei Kinderkrimis veröffentlicht, die er gemeinsam mit seinem Partner Benjamin Amiguet geschrieben hat. Im Jahr 2020 veröffentlichte er den vierten Teil der Abenteuer seines Detektivs: "Les protégés de Sainte Kinga".